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Hanoi / Halong bay

Hanoi - Halong Bay Eingebüxt, Beinfreiheit = null, fliegen wir mit hongkong airlines nach hanoi umd checkten dort in unser hotel ein. Beim einchecken haben sie die sicherungen für unser zimmer eingestellt. Welcome to vietnam! Das bad ist ein raum für alles ohne trennwände, was in vietnam normal ist. Wir waren die einzigen Gäste im Hotel! Die Hotelangestellten hatten somit sehr viiiel zeit sich um uns zu kümmern und essen zu servieren. Sie waren super freundlich! Am nächsten morgen nahmen wir den bus nach halong bay. Wir mussten am busterminal in Hanoi nicht nach dem weg suchen. Ein vietnamese sah uns an wohin wir wollten, wurden dann von weiteren vietnamesen regelrecht zum Bus gelotzt oder eher gedrängt. jedenfalls, 5min nach der ankunft am busbahnhof fuhren wir schon los. Die fahrt selbst wäre nichts für unsere mutter :-) . Auf engen strassen überholen sie obwohl die gegenspur besetzt ist, umgeben von wild fahrenden töff fahrer, teilweise zu dritt oder viert besetzt. Man bemerke auch die vielen Kakerlaken die im Bus umher krabbelten. Wir wurden an der Schnellstrasse oben an Halong aus dem Bus gelassen. Dort befanden sich Töfftaxis... Preise handeln war nun angesagt.. Der erste wollte 20dollar für ca 4km fahrt zum Hafen.. Das ist soviel wie eine Nacht in einem eher guten Hotel in Vietnam... Irgendwann bei 10dollar für beide Personen haben wir uns dann geeinigt... Es war 17.00 als wir im Turistenoffice nach der Bootstour mit 2 übernachtungen fragten. alle Turistenschiffe sind schon um 16.30 losgefahren. Zudem war für den nächsten tag ein Sturm vorhergesagt, so dass keine Schiffe mehr fahren durften ab 12.00... Wir wollten jedoch nicht in Halong Stadt festsitzen und dort 2tage bei Sturm bleiben (denn die stadt ist nicht wirklich schön). Wir konnten einen deal aushandeln mit einem kleinen taxi Boot sofort noch zu den Hotelschiffen zu fahren, auf dem Schiff eine Nacht zu verbringen und am morgen vor dem Sturm auf die Insel Cat Ba in ein Hotel zu gehen und dort ebenfalls eine Nacht zu übernachten bis der Sturm vorbei ist und die Schiffe wieder fahren dürfen.., also fuhren mit einem seataxi zu unserem boot! Nach einer wunderschönen einstündigen fahrt auf dem nicht 'safesty first' boot erreichen wir unser Hotelschiff, auf dem weitere touristen waren. Nach dem znacht informierte unser guide über die sturmwarnungen am nächsten tag, von der wir schon längst wussten, jedoch die anderen touris nicht. Der tourguide bot allen an, am nächsten morgen vor dem Sturm nach Halong Stadt zurück zu fahren. Wir ahnten nicht wie langweilig es auf der insel cat ba sein würde und entschieden uns nicht für die rückfahrt am nächsten tag. Der Abend auf dem Schiff war wunderschön! Ein sternenklarer Himmel den wir auf dem Deck in einem Liegestuhl bewundern konnten. Inmitten der wunderschönen Felsen des Halong bay. Es waren noch Französische und Israelische junge Turisten auf dem Boot mit denen wir später witzige Unterhaltungen hatten. Auch haben wir gelernt, dass Flips nur eine billige Kopie von den Original Israelischen Banba waren. Klar durften wir diese dann auch probieren. Ja wir haben den Israeli dann gesagt, ihre Banba seien besser... Chch... Aber unsere Flips sind ehrlichgesagt besser ;-) Tja, am nächsten Tag gings dann nach Cat ba. Wir waren geschockt von unserem Hotel (hatten noch die Bettbezüge von den Gästen vor uns auf dem Bett)..und geschockt von Cat ba, eine Stadt die voll mit billigen Turisten hotels ist, jedoch nur ganz wenige Turisten hat. Die Israelis reagierten schnell und konnten mit einem spezial transfer um 14.00 vor dem Sturm die insel verlassen. Unser Tourguide sagte, no problem, ihr könnt morgen dann abreisen nach dem Sturm.. Also blieben wir in Cat Ba.. Der Sturm kam dann leider aber erst nach der ersten übernachtung im hotel... Da wir nun realisierten dass wir so schnell nicht mehr hier weg können und nochmal eine Nacht in Cat ba bleiben müssen, wechselten wir das Hotel. Bei strömenden Regen und Windböen wohlgemerkt... Wir waren patsch nass bei der Ankunft im anderen Hotel... Tja, aber nun sitzen wir im hotel ohne strom fest, draussen stürmt es, starker wind und beinahe waagrechter regen lässt die einstige touristen hochburg wie eine geisterstadt aussehen.
3.8.13 07:15


Hong Kong

Hong kong Um ein Haar hätten wir den flieger verpasst! Nicht weil wir die nacht zuvor lange feierten, sondern weil unser essen im flughafen restaurant sehr spät kam... Und die Warteschlange an der Passkontrolle unglaublich lang war... Hongkong ist noch viel mehr überfüllt mit leuten. Hier sehen wir seit langem wieder touristen! Wir gingen hinauf zum peak und staunten über die wolkenkratzerstadt. Hong kong ist modern und sehr international mit einem touch England feeling. Uns gefiel dennoch shanghai und peking besser.
3.8.13 07:13


Shanghai/wuxi

Shanghai Mit 300km/h rasten wir mit dem schnellzug von Peking nach shanghai. Der bhf shanghai ist ungefähr so gross wie der flughafen zürich!!! unglaublich wie viele leute in china leben. dies ist auch der grund weshalb überall gedrängelt und gestossen wird. Wer sich nicht gleich verhält bleibt auf der strecke... Uns erwarteten 38grad und eine moderne, saubere grossstadt. Beim yu-garten lernten wir chinesische touristen aus xian kennen und hatten so die gelegenheit genutzt, mit ihnen ein traditionelles teetheater zu besuchen. Ich bewundere die teekultur und die verschiedene bräuche und bedeutungen. Wir werden ein lustiges wassertemperatur-messgrät mitbringen! :-D Wuxi Am Tag später fuhren wir mit dem zug weiter nach wuxi, dort trafen wir einen kollegen von lisa, der dort arbeitet und uns zu seiner geburtstagsfeier einlud. Wir feierten, grillten, lachten, spielten billiard, badeten im pool, und hatten richtig viel spass! Wir lernten zwei quirlige Chinesinnen kennen, die extra für die Geburtstagsparty aus Shanghai angereist sind. Sie reisen ebenfalls viel und wir werden sie bestimmt wieder einmal treffen, denn sie würden uns auch gerne mal in der Schweiz besuchen! besonders erstaunt bin ich über die freundlichkeit und die offenheit der chinesen. Wir würden sofort wieder nach china reisen.
3.8.13 07:12


Peking

Peking Ich bin überwältigt von dieser grossstadt. Überall hupt und blinkt es... In der ghost street, wo sich ein Restaurant nach dem anderen befindet und bei Einheimischen sehr beliebt ist, warten chinesen geduldig auf plastikstühle vor dem restaurant, bis ein tisch frei wird. Bis dann werden sie mit sonnenblumenkernen (pipas) vertröstet. Das öffnen des kernes verleiht das gefühl in einem grossen vogelhaus zu sitzen. Wir sehen fast keine touristen, ausgenommen an den touristischen plätze. Viele chinesen fragen uns nach einem foto, oder fotographieren uns einfach. :-) Da viele chinesen noch nie ausserhalb peking oder china waren, sehen sie selten westliche leute und haben deshalb freude an uns. In einem restaurant hatten wir drei (grü) kellner, die uns gespannt beim essen zuschauten und unsere nasen lustig fanden. Das essen war immer köstllich. Auf dem markt fand ich meine grosse freude! Alle chinesen wollten überteuerte markenfälschungen verkaufen, ich fand es herausfordernd so viel wie möglich herunter zu handeln. So hätte ich z.b. converseschuhe für 10.- statt 80.- kaufen können. Eine frau nervte sich an meiner hartnäckigkeit und rief "you need to go to ho spital". Mit betonung auf "ho" abstand "spital" :-D. Wir besuchten den sommerpalast, tiananmen platz, die verbotene stadt und die grosse mauer mit unserem ausgezeichneten und sympathischen tourguide Andy. Witzig war auch die rodelbahn, die wir von der mauer ins tal nahmen. Es war ein toller uns lustiger tag, der uns noch lange in erinnerung bleibt.
3.8.13 07:11


zugfahrt ub - peking

Pünktlich fuhr unser zug in ulan batar ab. Ein weiteres zoll prozedere erwartete uns an der chinesischen grenze. Hier wurde unser zug von allen seiten genau kontrolliert. Unser wagen wurde mehrmals von vorne und hinten geschupst, was sich wie ein kurzes erdbeben anfühlte. Ein kleiner junge im selben wagen schrie nach jedem schups und hatte dabei eine riesige freude - und wir dank ihm auch :-D Nach 'nur' 4stunden war der spuk vorbei... Noch 3stunden zugfahrt von peking entfernt und schon jetzt sehen wir eine dicke nebelwolke (smog), die die weite sicht versperrt.
21.7.13 11:00


mongolei

Um halb sieben am nächsten morgen wurden wir von unserem reiseguide am bhf ulan bator abgeholt, der uns die nächsten tage begleitet. wir waren von der grösse der hauptstadt mongoliens überrascht, überall sind sie am bauen und stampfen hochhäuser aus dem boden. Wie die stadt in 10 jahren wohl aussehen wird?  Die fahrt zum camp dauerte 5stunden und führte über holperige landstrassen. Unser fahrer drückte trotz den vielen schlaglöchern kräftig aufs gaspedal, um kurz vor den löchern abrupt abzubremsen. Schon nach kurzer zeit zeigte sich die monholei von ihrer schönsten seite: wir sahen duzende viehherden, wilde pferde, viele adler die mäuse jagen und natürlich die wunderschöne weite sicht. Wir besichtigten verschiedene alte tempel, die einstige hauptstadt khara khorum und das dazugehörige museum. Den vorletzten tag verbrachten wir im hustai nationalpark, wo wir die wildlebenden schönen przewalski pferde sahen. insgesamt schliefen wir in drei verschiedenen jurten. Die erste war am abenteuerreichsten, denn ein frosch hüpfte am abend fröhlich in unsere jurte, die wir mit spinnen, heugümper und weiteren insekten teilten. Über das mongolische essen können eir uns nicht beklagen, wir assen viel und gut! Umso enttäuschender war unser reiseguide, der mehr schlecht als recht englisch sprach und lieber schlief als uns zu guiden.
21.7.13 10:58


irkutsk/baikalsee

  Diesmal werden wir eine kürzere reise haben 'nur' 10 stunden bis wir in irkutsk ankommen. Reisebegleiter von unserem veranstalter , baikal komplex, erwarteten uns am perron und fuhren uns zu der neuen gastfamilie, olga und sergej. Die beiden sind sehr lustig und beherbergen über den sommer viele reisende. Eine nacht später fuhren wir mit dem schiff über den baikalsee nach bolshy koty, einem kleinen fischerdörfchen, dass vermehr von russen über das wochenende besucht wird. Wir liefen mit unseren rucksãcken im regen zu unserem minihotel und wollten nichts lieber als schnell in unser hotelzimmer um uns aufzuwärmen. Leider Schwierigkeitengkeiten beim check-in, der hotel boss im traineranzug konnte kein englisch und wollte von unserer reservation nichts wissen.  nach einem langem hin und her haben wir es trotzdem geschafft! Das russische verhalten gleicht dem deItalienerer immer mehr :-) Das fischerdörfchen hatten wir in wenigen stunden abgelaufen und entschlossen uns den zweiten tag in listwianka zu verbringen. Beeindruckend war dort der grosse fischmarkt! Als eine besonderheit gilt der geräucherte fisch, der in unmengen angeboten wird. Wir flanierten durch die wenigen strassen und liessen die touristenhochburg bei einem Kaffee auf uns wirken. Es war ca. 17.00 uhr, als wir bemerkten, dass kein schiff zurück nach bolshy koty fährt! Zu fuss würden wir 5h laufen, mit dem privatboot kostete es 90 chf. Wir entschieden uns für zweiteres und flitztenten mit laut dröhnender musik zurück. Auf dem weg nach irkutsk besuchten wir das baikalmuseum uns sahen uns später die stadt an. Aus angst im zug und/oder der mongolei zu hungern (wer weiss was die mongolen essen) kauften wir im supermarkt kräftig ein! Zu früh ging es am nächsten morgen mit dem zug weiter, wir fuhren um 5.12 uhr nach ulan batar. An der russischen grenze verbrachten wir 2h. Weitere 2h beim mongolischen zoll. Zollbeamte liefen durch den zug, kontrollierten genau alle verstaumögkichkeiten und sogar einen unserer rucksäce. Endlich fuhr der zug weiter und schaukelte uns wieder in den schlaf.
21.7.13 10:55


internet

Liebe leute, internet ist eine seltenheit wie ein englisch sprechender russe!! Weitere beiträge sende ich euch aus peking (21.7) Wie auch viele fotos, leider kann ich über unser pad keine fotos auf diesen blog laden... Uns geht es suuuper! :-D
14.7.13 09:43


Taischet

In taischet erwartete uns am bahnhof unsere gastfamilie. Nach einem kurzen zwischenstop in unserem vorübergehenden zuhause gingen wir auf einen stadtrundgang mit anschliessendem besuch im heimatmuseum. Wir erfuhren sehr vieles über taischet, sibirien und die alten zeiten während der sowjetunion. Am zweiten tag fuhren wir mit dem pkw in die taiga und verweilten bei einem picknick am mücken geplagten fluss. Wegen den vielen regenfälle im juni hat es allgemein extrem viele insekten. Obwohl wir lange hosen und pullis trugen, hatte ich an den beinen über 40 mückenstiche!

14.7.13 09:39


Novosibirsk

Im hotel in novosibirsk hüpften wir sofort unter die dusche. Nach einem feinen nachtessen liessen wir den abend gemütlich ausklingen. Am nächsten tag erkundeten wir zu fuss die stadt und wurden von einheimischen mit wasserpistolen aus dem auto angespritzt. Einer ist sogar aus dem auto gestiegen und uns nachgerannt. Diese erfrischung kam uns eigentkich gelegen, weil wir schon wieder 25grad hatten. Novosibirsk ist weniger touristisch und bietet wenig schöne plätze zum verweilen. Am nächsten tag geht unsere reise weiter nach taischet, einer kleinen stadt 10h vor dem baikalsee.  
14.7.13 09:38


Moskau

Endlich geht die reise mit dem zug los... Vorbildlich, wie die russen sind wir 1h vor zugsabfahrt am bahnhof und suchen uns bei 32grad einen schattenplatz. Ich ging auf die suche nach verpflegung währenddessen lisa auf unser gepäck achtet. Leider wählten wir unser platz nicht geschickt, weil dieser platz wohl auch den penner gehört und diese sich neben uns nieder liessen. Weil wir nicht in diesem gestank essen wollten, wechselten wir den platz. Wir wussten bis 40min vor abfahrt unseres zuges das gleis nicht. Endlich zeigte die digitalanzeige gleis 4 an. Im unklimatisierten zug richteten wir uns ein und warteten gespannt auf die abfahrt. Wir teilten das abteil mit einem russen, valera. Er war ca. 75 jahre alt und fuhr bis nach omsk zu seiner familie. Weil er aus kriegszeiten einsätze in deutschland hatte, sprach er ein wenig deutsch. Der zug fuhr endlich los! Die schaffnerin kontrollierte ein zweites mal unsere fahrkarten und erklärte mit mit handzeichen wo der abfall ist und das man kein toilettenpapier in den abfluss werfen darf. Dank dem transib-handbuch wussten wir schon sehr vieles, weshalb es nicht tragisch war, dass wir kein russisch verstehen. An den grösseren bahnhöfen hält der zug meistens 20-30minuten. Babuschkas verkaufen dann ihre gemüse an die zugreisenden, um so einen zusatzverdienst zu der kleiner rente zu haben. Auch wir kauften snacks :-D Russen trinken tatsächlich leidenschaftlich vodka - im restaurant kann man sogar früchteplatten bestellen. Die früchteschnitze werden nach dem vodkashot verspiesen. Nach vielen lustigen gesprächen, vielen suppen und tee, tausende tannen- und birkenbäumen kommen wir nach 48h zugfahrt in novosibirsk an.    
14.7.13 09:37


zmorgen in moskau

Unser erstes Frühstück in Moskau bevor wir mit der Métro-Tageskarte die Stadt erkunden.
7.7.13 19:05


Moskau

Unsere Reise beginnt in der Hauptstadt von Russland ; MOSKAU! Am Flughafen wurden wir abgeholt und brausten mit einem russischen Chauffeur 1.5h durch Moskau bis zum Hotel. Der russische fahrstil ist mit dem der Itakiener zuvergleichen. :-)
6.7.13 18:35


25.6.13 21:32





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